Dienstag, 17. Februar 2015

Fastenzeit 2015

Hallo ihr Lieben,

Schon wieder ist Fastenzeit und die närrischen Zeiten sind vorbei ;) Ich bin ja selbst nicht (mehr) so ein Faschingsfan. Beziehungsweise ist die "Fastnet" hier irgendwie nicht so wirklich meins.

Ich habe mich jetzt einfach mal ganz spontan entschlossen, dieses Jahr auch mal wieder zu fasten. Vermutlich werde ich mich noch tierisch ärgern, weil nämlich eine riesige Tafel Schoki in meinem Büro liegt. Das wird mich noch Beherrschung kosten da nicht einfach zu zuschlagen.
Ich habe heute schon ein paar Stücken gegessen und bin jetzt etwas traurig ;)

Allerdings möchte ich euch aber an meinen Plänen ganz offiziell teilhaben lassen, damit ihr mir auf die Finger hauen könnt.

Meine Fastenpläne für die nächsten 40 Tage:
- Keine Süßigkeiten
(Also auch kein Eis oder jegliches Dessert oder Kuchen. Bei meinem Frühstücksmüsli mach ich aber eine Ausnahme.)
- Keine Knabbereien.


Ich habe mir extra wenig vorgenommen, weil ich weiß das mir das schon schwer genug fallen wird. Normalerweise esse ich nämlich immer ein Dessert mittags in der Kantine.
Es kann mir (und meiner Figur) also nur gut tun mal wieder etwas disziplinierter zu sein. Zumindest für eine gewisse Zeit.

Fastet ihr dieses Jahr auch? Wenn ja, auf was verzichtet ihr für die Fastenzeit?

 

Montag, 16. Februar 2015

Die Welt steht Kopf #feetupyoga

Hallo ihr Lieben,

Heute möchte ich euch mal einen kleinen Schwank aus meiner Jugend erzählen:

Es war einmal die kleine Anni im Sportunterricht der dritten oder vierten Klasse (stellt euch ein großes, dünnes Mädchen vor - das war ich). Sport war auch damals schon nicht mein Lieblingsfach und als es hieß wir sollten die Matten an den Wänden bereitlegen war ich eigentlich schon durch. Der Sportlehrer wollte unbedingt mit uns Handstand  üben. 
Mit "üben" war gemeint einfach machen.
Ich kann euch sagen, ich habe gar nichts verstanden. Aber der Lehrer war natürlich unerbittlich und auch ich musste vortreten. Herzklopfen bis zum Hals, Angst vorm Lehrer, Angst vor Blamage - ihr versteht was ich meine.
Und zack - packte äh half mir der Lehrer schon die Füße hochzuschwingen. Und rumms - meine Streichholzärmchen gaben nach und ich knallte richtig deftig auf den Kopf.
Ich erspare euch weitere Details, aber sagen wir mal es war ein sehr einprägendes Erlebnis. Definitiv Der Anfang vom Ende jeglicher Gymnastikübungen meinerseits.

Vorgespult auf den heutigen Tag bin ich mittlerweile eine gestandene Frau (haha!) und bin yoga-verliebt. Die Panik vorjeglichen Kopf/Handstand besteht immernoch.
Trotzdem will ich es so gerne auch können. Aber die Welt auf den Kopf stellen - und dann tut man sich vielleicht noch was am Nacken... Ohje.
Kennt ihr vielleicht auch, diese Angst!?

Wie ich aber so bin, konnte ich nicht aufgeben und probiere immer mal wieder. Ich möchte euch lieber nicht sagen wie oft ich schon frustriert in meinem Wohnzimmer saß, weil ich mich einfach nicht überwinden konnte.

Und warum erzähle ich euch, dass jetzt alles?
Nun - ich habe eine Entdeckung gemacht: es gibt einen Kopfstandstuhl, genannt FeetUp.
Vielleicht die Antwort aller meiner Wünsche!?


Schon direkt nach dem ersten Auspacken musste ich mich daran probieren. Natürlich an der Wand als psychologische Hilfe! ;)
Die Panik war schließlich immernoch da und ich kann euch sagen, es hat mich einiges an Überwindung gekostet. Es hat auch ein paar Anläufe gebraucht, bis ich den Trick raushatte und mich "hochgeschwungen" hatte.
Huch, das war ein Perspektivenwechsel. Dezent ausgedrückt war ich danach High dank Endorphine und Adrenalin. Ich habe tatsächlich meine Angst überwunden!!!


Es ist nun noch nicht mal eine Woche her, dass ich den Feet Up zuhause habe und ich bin restlos begeistert. Das üben macht soviel Spaß.
Eigentlich wollte ich erst nach ausgiebigen Testen bloggen, aber ich muss euch einfach an meiner Begeisterung teilhaben lassen.

Es ist schon fast ein Witz wie einfach es ist und wie schnell ich Fortschritte gemacht habe.
Auf Instagram habe ich ja schon zwei kurze Videos gepostet.
Das Gefühl beim Kopfstand ist einfach komisch. Man muss ja erstmal lernen seinen Körper zu kontrollieren, wenn alles kopfüber ist. Das ist defintiv gewöhnungssache!
Meine Angst so zu überwinden ist einfach so unglaublich toll. Am liebsten würde ich den ganzen Tag nur auf dem Kopfstandhocker verbringen ;-)
Für Angsthasen und Anfänger wie mich macht es wirklich alles viel viel einfacher!!

Ich werde auf jedenfall meine Testzeit auskosten und viel üben!! Eines steht aber jetzt schon fest, auch nach der Testphase werde ich meinen Feet Up nicht mehr hergeben!!
Die Welt auf den Kopf stellen ist nämlich genau mein Ding!!

Nachtrag 16.02.2015:
Ich muss doch nochmal direkt was nachtragen. Ich habe nämlich tatsächlich einen richtigen Kopfstand mit dem Feet Up geschafft. Einfach so.
Ich habe einfach meine "Vorübung" mit angezogenen Beinen gemacht und dachte, hey.. probieren wir mal.
Noch wacklig, klar.. aber so cool! Ich bin gerade dezent euphorisch deswegen. Einfach so toll, dass ich es schaffe ... Mir fehlen eigentlich einfach nur die Worte. Ich bin einfach nur happy!!


Falls ihr noch weitere Fragen habt, immer her damit. Ich schreibe bestimmt noch mal einen ausgiebigeren Post über dieses tolle Equipment!




**Der Feet Up wurde mir freundlicherweise zum Testen zur Verfügung gestellt. Die Meinung bleibt trotzdem meine eigene, wie immer.

Sonntag, 1. Februar 2015

#30daysofYoga und kein Ende in Sicht


Hallo ihr Lieben,


Kaum zu glauben, die #30daysofYoga im Januar sind einfach schon wieder vorbei. Ich bin komplett ohne besondere Erwartungen herangegangen und dachte auch eigentlich das sich auch nicht viel für mich geändert hat.
Allerdings war ich doch gestern beim letzten Video ziemlich traurig. Es hat einfach so Spaß gemacht und war schön jeden Tag auf die Matte zu stehen und die Welt zu vergessen.

Ich habe sogar gewagt einige Yogaselfies bei Instagram zu posten. Ehrlich gesagt hatte ich davor bisher immer ein bisserl Schiss.
Schließlich kann ich weder perfekt Yoga, noch steige ich täglich auf die Matte und sehe dabei aus wie ein Model ;)
Zugegebenermaßen hat mir die Challenge dabei geholfen. Bei Instagram die Bilder der vielen anderen Yogis anzuschauen war einfach Inspiration und Motivation.

Auch durch die Bilder hab ich sogar erst richtig die Fortschritte bei mir selbst entdeckt.
Konnte ich z.B. Anfang des Monats noch nicht die Füße im Downward Dog abstellen, so ist das jetzt absolut kein Problem mehr.
Anfang Januar

und Ende Januar!

Mich täglich mit einem Yogaselfies online zu zeigen kostete Überwindung, aber es hat sich irgendwie gelohnt. Eigentlich will man bei Instagram ja immer gerne perfekte Bilder zeigen (also ich zumindest), aber irgendwann dachte ich mir das die nicht ganz perfekten Bilder doch auch dazu gehören.
Ich weiß nicht genau wie ich sagen soll - aber es macht mir jetzt einfach weniger aus. Vielleicht ist in meinem Kopf dann doch ein Lichtlein aufgegangen, dass ich nicht sofort mein Ziel erreichen kann.
Wie sagt man so schön: Der Weg ist das Ziel!
Perfektion muss einfach nicht sein. Ich lerne hoffentlich auch über die nächsten 30 Tage noch einiges dazu. Meine geheimen Ziele sind ja irgendwann einen Kopfstand und die Krähe zu schaffen (aber psssst...)

Bei Yoga und überall sonst trifft das bestimmt zu.
Ich habe auf jedenfall für mich beschlossen nochmal 30 Tage täglichen Yogas dranzuhängen. Und dabei hoffentlich auch immer mal ein Foto zu posten.
Unter uns gesagt habe ich sogar die Idee von #365daysofYoga im Kopf rumschwirren, aber wir wollen ja mal nicht übertreiben. Erstmal kleine Schritte...


Ich würde mich freuen, wenn jemand von euch Lust hätte auf Yoga mit mir bei Instagram ;) Die Yogachallenge von "Yoga with Adriene" kann ich dafür echt nur empfeheln. ICH werde davon bestimmt ab und an mal ein Video wiederholen!


Wie gehts euch? Was macht ihr so sportliches zur Zeit? Rollt ihr auch die Yogamatte mit mir aus?
Was haltet ihr davon Yogaselfies zu posten?



 

Donnerstag, 22. Januar 2015

Bin ich genug?

 Hallo ihr Lieben,

nach der Postflut von letzter Woche war ich diese Woche bisher etwas ruhig.
Irgendwie hab ich die letztens Tage mal wieder ein Tief.

Kennt ihr das? Manchmal ist einfach alles toll, man findet sich und seinen Körper toll...
Und dann ZACK! Ein totales Loch...

Ohne Grund, oder bekloppten Gründen... Ich weiß auch nicht. Die falsche Leggings angezogen, die den Po zu fett aussehen lässt oder so.
Immer und überall bekommt man förmlich eingeprügelt, das man sich toll finden soll und akzeptieren soll. Ich selber habe das hier ja bestimmt auch schon oft gesagt.
Leider kann ich manchmal meinem eigenen Rat nicht folgen. Da guck ich in den Spiegel und denke nur "Ach alles scheiße!".

Da strampele ich mich so ab mit Sport und irgendwie bringt alles nix. Im Hinterkopf ist mir natürlich klar, dass das nicht ganz so stimmt.
Vielleicht nehme ich nicht ab, aber immerhin bin ich ziemlich stark.
Aber wie der Mensch so ist - man will alles auf einmal und zwar sofort.

Jeden Tag die Motivation und Kraft zu finden ist kein Zuckerschlecken. Man fragt sich, ob man genügt für die Ansprüche.
Für die eigenen und die der anderen... Warum macht man sich eigentlich immer so einen Kopf?

Manchmal ist eben alles ein Arschloch. Ich werde mich jetzt etwas auf meinem Sofa vergraben und ausruhen. Gute Musik an, vielleicht ein gutes Buch...
Und irgendwie kraxele ich dann auch wieder aus meinem Stimmungsloch raus und kann wieder das Positive sehen.
Ich weiß schließlich, dass die ganzen negativen Gedanken auch nur Quatsch sind.
Man ist sich eben doch selbst der größte Feind und Kritiker.




Freitag, 16. Januar 2015

Meine Gedanken zur Bloggerkultur


Hallo ihr Lieben,

Ich habe jetzt eigentlich eine Weile überlegt, ob ich tatsächlich tippen soll. Und dachte ich mir, scheiß drauf - ich kann schließlich bloggen was ich will!


Ich habe letztens Tweets gelesen, die mich etwas ins Grübeln gebracht haben.



Jedenfalls hat das bei mir total geklingelt. Genau die gleichen Gefühle hatte und habe ich (wenn auch eher unbewusst) übers Bloggen.
Rückblickend ist das auch der Grund warum ich so lange keine Lust hatte zu bloggen.
Irgendwie fühlte sich das, was ich selber getippt habe als "nicht genug" an.

Zumindest ist es so bei vielen Blogs die ich selber lese. Anfangs tippt jeder noch tagebuchmäßig über die persönlichen Erfahrungen und was so abgeht im Leben.
Je länger der Blog existiert, desto mehr wandeln sich die Blogs tatsächlich eher zu Infoseiten.
Natürlich ist auch klar, dass wir uns alle weiterentwickeln und mehr lernen. Das neue Wissen will man dann logischerweise auch teilen!

Allerdings bestehen die Blogs irgendwann nur noch aus " 5 Tipps zu XYZ" und ähnliche Beiträge. Die Persönlichkeit geht da irgendwie verloren.
Jetzt versteht mich nicht falsch, ich lese sowas auch gerne und informiere mich. Aber wenn die Person in den Hintergrund tritt, dann fehlt mir etwas das mich wirklich anspricht.
Ich lese gerne über die Erfahrung anderer Leute beim Abnehmen, Sport, etc. Damit kann man sich ja teilweise auch identifizieren oder nachvollziehen.
Vielleicht hat man die gleichen Probleme und kann sich gegenseitig motivieren.

Der Zwang perfekt zu sein in der Bloggerwelt wird irgendwie immer stärker. Es ist ja förmlich ein Kampf um immer mehr Leser.
Ich will hier eigentlich nichts verurteilen, jeder muss seinen Weg finden und gehen.

Ich finde nur, dass es echt demotivierend sein kann. Wir stellen uns schließlich alle öffentlich dar und natürlich wollen wir alle gelesen werden.
Ich weiß nicht genau wie ich es ausdrücken soll...
Vormutlich bin ich einfach etwas traurig, weil die Gründe zum Bloggen einfach langsam anders werden.
Vielleicht auch weil mehr die Wünsche enstehen vom Bloggen zu leben?
Oder sind wir auch alle solche Einzelkämpfer und wollen uns gegenseitig ausstechen?

Wenn wir Blogger vielleicht alle mehr zusammen halten würden...
Ich weiß auch nicht. Ich werde jetzt schon langsam wirr...

Ich will Bloggen was ich will, und mir ist meine Reichweite nicht so wichtig. Das hier ist mein elektronisches "Tagebuch", hier lade ich meinen Frust ab oder meine Freude. Finde Motivation oder teile Dinge, die ich gefunden habe und hoffe jemand anders kann auch davon profitieren.
Ich hoffe irgendjemand liest mit und kriegt vielleicht ein bisschen Motivation ab. Oder denkt sich "hey, genauso geht es mir auch". Oder ich bringe auch mal jemand zum schmunzeln...
Dann bin ich schon zufrieden. Mehr will ich eigentlich nicht.



Wie geht es euch als Blogger und als Blogleser? Spürt ihr Veränderungen?
Meint ihr ich liege komplett falsch? Würdet ihr euch was anderes wünschen?
Lasst mal eure Meinung hören :) Ich bin gespannt!!

Ich hoffe, es fühlt sich jetzt niemand verletzt von diesem Beitrag. Jeder muss seine Nische finden und ich will das nicht verurteilen :) Ich hoffe, ihr versteht was ich sagen will.



Donnerstag, 15. Januar 2015

Muskeln und ein langes Leben (Podcastempfehlung)

Hallo ihr Lieben,

Wie ich auf Instagram mal erwähnt habe, ich habe zur Zeit eine neue Podcast-Liebe. Fast jeden Abend höre ich mir eine neue Episode bei Youtube an.



Die Rede ist von http://www.barbellshrugged.com/ . Die drei Freunde Doug, Mike und Chris bringen immer mittwochs einen neuen Podcast über Sport, Gewichtheben und alles drumrum. Natürlich geh es auch viel um Crossfit.
Aber auch ohne Interesse in Crossfit zu haben, gibt es immer was gutes zu lernen.

Besonders die aktuelle Folge dieser Woche fand ich super interessant.


Es ist natürlich auf englisch, wer das also nicht kann verpasst eindeutig was ;)

Was mich besonderes fasziniert hat, ist der Zusammenhang zwischen Muskeln und einem langen Leben. Ich weiß nicht ob das für euch was neues ist, aber mir war es was ganz neues.

Man kann diesen Punkten (ungefähr) messen, wie lang jemand leben wird. (Natürlich nur in Theorie, man weiß ja nie was passiert):
1. V02max
2. Kraft in den Beinen
3. Muskelmasse

Damit hängt zum Beispiel auch folgendes zusammen:
Probleme entstehen aber u.U. nicht vom Herz, sondern weil Muskelmasse fehlt um eine Bewegung effizient auszuführen und dadurch pumpt das Herz schneller.
Praktisches Beispiel: Im Alter fehlt Muskelkaft (da je älter man wird, ja langsam alles abgebaut wird quasi) und dadurch wird z.b. Treppen steigen schwer und man muss schneller atmen. Der Arzt denkt eher nur an das "Atemnot"-Problem, obwohl Ursache was anderes ist. Nämlich die fehlende Muskelkraft...
Ältere Menschen gehen auch eher ins Altersheim, weil sie sich nicht mehr selbstständig versorgen können. Was ja nicht unbedingt heißt das sie krank sind (was ja auch sein kann, logisch), sondern weil ihnen die körperliche Mobilität fehlt.

Also bedeutet das wohl: Starke Muskeln im Alter = Länger die Möglichkeit ohne Einschränkungen unterwegs zu sein.

Das ist jetzt natürlich nur meine ungefähre Wiedergabe der Gespräche im Podcast. Ich kann euch hier schließlich nicht alles übersetzen und bin ja auch kein Doktor um alles perfekt zu erklären - also sorry, wenn ich es nicht 100% getroffen habe :)

Ich bin, wie ihr merkt echt noch geflasht! Das war natürlich nicht das einzige Thema in der Episode, also hört unbedingt rein.
Und falls ihr kein Englisch könnt, solltet ihr es jetzt unbedingt lernen damit ihr auch reinhören könnt ;)
Ich hab jetzt echt Blut geleckt und suche jetzt nach Lektüre zu dem Thema. Der Körper ist schon verdammt faszinierend!!
Und ehrlich gesagt - tippe ich gerade nur, weil ich hoffe das ein mir ein paar Bücher dazu empfehlen könnt!! ;)

Kennt ihr den Podcast schon? Was hört ihr gerne für Podcasts?
Kennt ihr vielleicht spezielle Lektüre zu dem Thema und könnt mir ein gutes Buch empfehlen?
Welche augenöffnende Infos habt ihr schon gelesen oder gehört, die euch absolut unbekannt waren?


Dienstag, 13. Januar 2015

Bodyrock und ich #hach


Hallo ihr Lieben,

Ich muss euch jetzt unbedingt was erzählen... Hab noch nicht mal mein Abendessen gemacht, sonder direkt Sport - bloggen ;)
Ihr denkt wahrscheinlich gleich "Was geht eigentlich bei dir schief, Anni?"

Ja ihr habt ja recht. Aber mir ist eben einfach beim Sport was eingefallen und wie ich so bin muss ich das sofort teilen.
Also hab ich ja eigentlich schon - zumindest bildtechnisch bei Instagram!

Also *trommelwirbel*  - mein Workout heute ist das erste Bodyrock Workout das ich damals gemacht habe. Ewig her in 2011 habe ich sogar kurz hier darüber gebloggt.
Der Beginn einer Lovestory.
Ich kann mich noch erinnern als wäre es gestern gewesen. Meine "Fitnesskarierre" stand ganz am Anfang und ich guckte immer ganz neidisch bei Youtube Videos dieser superfitten Frau. Dachte ich würde niemals schaffen, was sie macht. Niemals diese Workouts durchhalten oder probieren.

Keine Ahnung was mich dann geritten hat es doch mal zu probieren.
Ich weiß noch genau, wie ich im elterlichen Wohnzimmer stand und mich verflucht habe, weil ich keine Luft mehr bekam. Wie anstrengend das war...

Und doch ist da eine Art (Hass-)Liebe draus geworden. Egal was ich zwischendurch auch mal gemacht habe. Zu meinen alten Bodyrock-Workouts komme ich immer wieder zurück.
(Nicht zu den neuen mit dieser schlimm-operierten Lisa-Marie).

Ich weiß nicht, warum. Vermutlich bin ich innerlich eine kleine Masochistin, dass ich mich täglich (oder fast täglich) zum äußersten treibe.
Vielleicht ist es auch das gute Gefühl danach oder auch einfach weil es viel schneller vorbei ist als eine Session im Fitnessstudio.
Wer weiß...

Bodyrock und ich - wir gehören einfach zusammen ;)

Das musste ich jetzt einfach mal gesagt haben. Ich weiß nicht warum mir das so wichtig ist oder es mich so freut. Einfach ein bisschen sportliche Nostalgie heute Abend.
Darauf hebe ich jetzt meinen Proteinshake *Prost*